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Austauschsegment Höllgraben - Semmeringbahn - Gelände Teil 3

Erstellt am Samstag, 10. Oktober 2020, zuletzt aktualisiert am Montag, 12. Oktober 2020


Hallo aus der Werkstatt,

diesmal mit etwas Grünzeug auf den Bildern des im Bau befindlichen Höllgrabensegments an der Semmeringbahn. Langsam geht es in die Zielgerade (wird ja auch Zeit!) und die Geländebedeckung schreitet voran. Nachdem in den letzten Monaten dutzende Bäume (es waren ca. 200 Stück) aufgearbeitet bzw. nachbearbeitet und im Hintergrund eingepflanzt wurden, ging es in den letzten Wochen ans Begrasen mit dem Greenkeeper. Daneben konnten auch bereits die beiden Wächterhäuser (Lasercut) an Ort und Stelle versetzt und deren Umfeld etwas durchgestaltet werden. Ein Ende ist insofern in Sicht, da jetzt eigenlich nur noch der Bachlauf, die Vegetation (v. a. Einzelbäume) im Vordergrund und das Einschottern der Gleise fehlen - für heute einmal der Stand der Dinge hier.

Viel Spaß mit den Bildern und

beste Grüße aus Wien,

Phil

Ein Panoramablick über den Höllgrabenviadukt, links liegt die kleine Pettenbachgrabenbrücke
Ein Panoramablick über den Höllgrabenviadukt, links liegt die kleine Pettenbachgrabenbrücke
Geländemäßig muß noch der Bachlauf in der Mitte und die Bepflanzung im Vordergrund erledigt werden
Geländemäßig muß noch der Bachlauf in der Mitte und die Bepflanzung im Vordergrund erledigt werden
An der Höllgrabenstraße fehlen auch noch einige Details, ansonsten gibt es einen gewissen Wiedererkennungseffekt mit dem Original (wir wollen es nicht allzu akribisch genau nehmen, sonst leidet die Kreativität)
An der Höllgrabenstraße fehlen auch noch einige Details, ansonsten gibt es einen gewissen Wiedererkennungseffekt mit dem Original (wir wollen es nicht allzu akribisch genau nehmen, sonst leidet die Kreativität)
Das Segment ist an sich betriebsbereit, allerdings fehlt noch der Gleisschotter - eine ÖBB 86 rollt mit einem Personenzug talwärts Richtung Gloggnitz
Das Segment ist an sich betriebsbereit, allerdings fehlt noch der Gleisschotter - eine ÖBB 86 rollt mit einem Personenzug talwärts Richtung Gloggnitz
Die 52er hat natürlich keine Mühe mit dem kurzen Personenzug, hier am Pettenbachgraben
Die 52er hat natürlich keine Mühe mit dem kurzen Personenzug, hier am Pettenbachgraben
Ein paar gestalterische Elemente haben schon ihren Platz rund um das Wächterhaus gefunden - die alte Semmering-Signalhütte im Hintergrund dient heute als Geräteschuppen
Ein paar gestalterische Elemente haben schon ihren Platz rund um das Wächterhaus gefunden - die alte Semmering-Signalhütte im Hintergrund dient heute als Geräteschuppen
Hier ein Blick von der anderen Seite - ein paar vergessene Holz- und Schwellenstapel sind schon vor Ort
Hier ein Blick von der anderen Seite - ein paar vergessene Holz- und Schwellenstapel sind schon vor Ort
Das Semmeringgebiet ist naturgemäß sehr waldreich, daher darf auch ein Langholztransporter nicht fehlen
Das Semmeringgebiet ist naturgemäß sehr waldreich, daher darf auch ein Langholztransporter nicht fehlen
Hier noch ein Blick auf das zweite Wächterhaus beim Pettenbachgraben
Hier noch ein Blick auf das zweite Wächterhaus beim Pettenbachgraben
Zum Abschluss ein Stillleben: Lokzug begegnet Personenzug, der Baubericht wird in losen Zeitabständen wieder fortgesetzt
Zum Abschluss ein Stillleben: Lokzug begegnet Personenzug, der Baubericht wird in losen Zeitabständen wieder fortgesetzt

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Folgende Kommentare wurden hinzugefügt:

-HGH- am Samstag, 10. Oktober 2020
Mensch, Phil, das ist ja ein phantastisches Modul!! Der Hintergrund paßt perfekt dazu... ist der extra dafür angefertigt?

Herzlicher Gruß, Hans-Georg (der aus OffeNbach am Main)

Phil am Sonntag, 11. Oktober 2020
Hallo Hans-Georg,

danke für deinen positiven Kommentar, die Hintergrundkulisse stammt von Atelier Dietrich und zeigt einen Teil (ca. 250cm) aus der Serie Alpenpanorama. Die Ausschnitte passen weitgehend für das Semmeringgebiet, wenngleich manche Gipfel im ferneren Hintergrund etwas zu schroff für die steirisch-nierderösterreichischen Kalkalpen sind. Es gibt ja dort in erster Linie Plateauberge, wohl mit schroffen Flanken, aber doch eher mit einem flachen Relief in den Höhenlagen um 2000m. Ich denke aber, dass man diesen Umstand als Kompromiss in Kauf nehmen kann.

Beste Grüße aus Wien, Phil

romano am Montag, 12. Oktober 2020
Hallo Phil,

sehr gelungen, Gratulation!!!

Hoffe es ergibt sich nach COV die Gelegenheit das Modul zu besichtigen.

Liebe Grüße,
romano

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